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Wir starten am 1. März
27 Jahre ist der „Sir“ 2011 nun schon „on the road“ !! Und das bei einer Frequenz von durchschnittlich 150 Gigs im Jahr. Als Künstler der ständig arbeitet und unterwegs ist, beinahe schon ein „kleines“ Wunder und definitiv ein Grund zum Feiern!!!
Oliver Mally
wird am 06.02.1966 in Wagna/Steiermark geboren.
Mit 15 Jahren bekommt er seine erste Gitarre, ein Geschenk, das sich sehr bald als familiärer Streßfaktor herauskristallisiert.
Als reiner Autodidakt werden die ersten Jahre damit verbracht, verschiedenste
Stilistiken zu ergründen. Ganz grossen Einfluss auf sein elektrisches Spiel haben
Albert King, Buddy Guy, John Lee Hooker, B.B.King, Albert Collins... Durch ein
großes Maß an Eigenständigkeit gelang es über die Jahre, einen ganz eigenen Stil
zu finden und sich somit von den Gitarristen-Klons abzuheben.
Im Jahre 1990 gründet er die Band “SIR” OLIVER MALLY’s BLUES DISTILLERY. Die nächsten Jahre ist man national, wie auch international ständig auf Tour.
Seit Ende der Neunziger tritt das akustische Spiel immer mehr in den Vordergrund. Seine Heroen hierbei : Townes Van Zandt, Steve Earle; Woody Guthrie, Bob Dylan etc. Und auch hier wird bereits nach kurzer Zeit ein hohes Maß an Eigenständigkeit im Sound erlangt, dokumentiert durch die CD’s „LOVE IS A DEVIL“, „SO WHAT? IF…“ „CANDYSTORE“ UND „OL’ DOGS – NU YARD“.
Ca. 120 bis 180 Auftritte absolviert Oliver Mally mittlerweile jährlich.
Tourneen führten quer durch Europa, in die Schweiz, nach Frankreich,
Belgien,Holland, Luxemburg, Italien, Deutschland, Kroatien, Rumänien,
Slowenien, Ungarn, Schweden...
Sessions mit : Louisiana Red (USA ), Steve James (USA), Doug McLeod (USA), Big
„Lucky“ Carter (USA), Johnny „Yarddog“ Jones (USA), John Mooney (USA), Larry
Garner (USA), Sugar Blue (USA), Rob Rio (USA), The Griswolds (USA), Steve White
(USA), Vince Weber (GER), Erik Trauner (AUT)....
Festivals: Rother Bluestage (D), New Orleans Festival Wendelstein (D), Blue Wave
Festival auf Rügen (D), Blues am Schloss in Saarbrücken (D), Mississippi Blues
Festival Berlin (D),European Folk-Blues Festival in Hamburg (D), Dresdener
Bluesfestival (D),Bluesfestival Leipzig (D), Walkin’ the Blues in Utrecht (NL), Blues
Night in Vilvoorde (BEL), Binkom Blues (BEL), Jazzfestival Gronau (D), Austrian
Blues Masters (A), Jazzfestival Wien (A), Musikfestival Waidhofen/ Thaya (A), Mojo
Blues Parade (A), EASTWEST Bluesfestival in Budapest (HUN), Lentfestival in
Maribor (SLO), Fricktaler Bluesfestival (CH), Vienna Blues Spring (A), Bluesfestival
In Baden (CH), Blues in Villa (IT), Blues Passions in Cognac (F)...
Opener für : Champion Jack Dupree (USA), Billy Branch (USA), Steve James
(USA), Bobby Mack (USA), Doug McLeod (USA), Rob Rio (USA), Big Jay McNeely
(USA), Larry Garner (USA), Microwave Dave & the Nukes (USA), The Platters (USA),
Vince Weber (D), Johnny Mars (USA), Lucky Peterson (USA), Steve White (USA),
Roger Chapman (UK)...
Im November 1999, 2002, 2003 gewinnt
Oliver Mally den Kritikerpoll des Musikfachmagazins “Concerto” und wird zum „Besten Blues-Rootskünstler” Österreichs gewählt.
Im November 2001 gewinnt
„Sir“ Oliver Mally’s Blues Distillery den Kritikerpoll des Musikfachmagazins “Concerto”. Die Band wird zum “Besten Blues-Roots-Act” Österreichs gewählt - „BULLETPROOF“, das neue Album der Band, landet in der Kategorie „Bluesalbum international“ auf Platz 1.
2006 Oliver Mally gewinnt zum x-ten mal den Kritikerpoll des Musikfachmagazins
“Concerto” . Sein Album „STEPPIN’ OUT“ wird zum “Besten String/Song Album” des
Jahres gewählt.
2007 Oliver Mally gewinnt in Deutschland den Preis „BLUESALBUM des Jahres“
und wird für den grössten österreichischen Musikpreis, den „AMADEUS“ nominiert.
2008 Oliver Mally gewinnt zum 7ten mal den CONCERTO POLL und wird wiederholt „Bluesmusiker des Jahres“.
2009 Oliver Mally gewinnt zum 8ten mal den CONCERTO POLL und wird diesmal „Singer/Songwriter des Jahres“.
2011 Oliver Mally gewinnt zum 9ten&10ten mal den CONCERTO POLL in den Kategorien „Singer/Songwriter des Jahres“ & „String/Songs-Album des Jahres“.
2011 das größte britische Bluesmagazin „BLUES MATTERS“ wählt Oliver Mally unter die „Top 5 vocalists of the year 2011“.
PRESS QUOTES:
"Mally
klingt wie eine gelungene Mischung aus Dylan und Springsteen."
NÜRNBERGER ZEITUNG - GERMANY
" It’s not often you get the chance to listen to such a breathtaking and meaningful album!"
BLUES MATTERS – U.K.
“There are albums of such amazing quality, made by artists of such unbelievable
talent, with songs so full of emotions, there are no meaningful enough words to
describe them. Only a tear can show the intensity of those sensations you feel
when listening to such gems. For this album, the word is indispensable, even
monumental.
There’s nothing else to add. This Oliver is really good and if his mates hadn’t already done it, we could have added the aristocratic ‘Sir’ to his name. One more word, Respect!“
PARIS ON THE MOVE – FRANCE
„der Mann hat's
böse drauf!!!“
SOUNDCHECK - GERMANY
"with an ability to match wry turns of phrase with memorable blues and country
melodies, "Sir" Oliver Mally is Steve Earle`s Austrian counterpart".
BLUES REVUE – USA
“Mally sprengt
mit seinen Produktionen längst gängige Bluesschemata und integriert gekonnt
starke Elemente des Singer/Songwritergenres. Stimmung und Eigenständigkeit als
Programm. "Charisma" nennt man so etwas in Fachkreisen.
Klasse!“
CONCERTO - AUSTRIA
”Wäre doch
alles, was Europa von den USA übernommen hat, so erfreulich wie die Musik von
Oliver Mally! Und wäre der doch so bekannt wie mancher über den Atlantik
importierte Mist, der die Kanäle verstopft!“
TITEL MAGAZIN - GERMANY
”... Mally is an expressive guitarist, has a versatile voice and is a striking
songwriter.”
BLUES
IN BRITAIN - U.K.
““Her Picture” ist der Blues-Song des Jahres!“
ROOTSTIME – BELGIUM
“This guy is highly gifted!!“
B.I.T.S. MAGAZINE – U.K
„Seine Texte klingen in ihrer lyrischen Strahlkraft eher nach den Großstadt-Bohemien unserer Tage. Und die Art seiner Performance erinnert an eine Mischung aus dem frühen Chris Whitley und dem stillen Nick Drake. Seine Songs wirken klar und direkt, sind sehr emotional gehalten und vermitteln ein Gefühl aufrechter Poesie. Beeindruckend!“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG – GERMANY
www.sir-oliver.com
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FRANZOBEL "Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind "

LESUNG aus dem ganz neuen Roman - Veröffentlichung Februar 2012 !!
"HofSound" Polymorphics & Blue Monday
KINDERTHEATER im Gewölbe der Hofbühne
„Erna Unterwegs“ ist ein Musikmitmachtheaterstück für Kinder im Volksschulalter und jünger. Vor dem Stück werden mit den Kindern musikalische Teile des Theaterstücks erarbeitet. Die darauf folgende Aufführung vereinigt musikalische Aktionen und die Dramaturgie des Stückes zu einem sinnreichen Theatererlebnis.
In Workshop und Theateraufführung wird gespielt, gesungen, Live-Musik mit unterschiedlichen Instrumenten dargeboten. Verschiedene Musikstile (live und recorded) unterstützen die Zeichnung der Charaktere und verstärken Stimmungen in der Handlung.
Das Projekt „Erna Unterwegs“ wird von vier Musikpädagoginnen ausgeführt, die als Schauspielerinnen und in ihrer Rolle auch als Musikerinnen auftreten.
Katharina Knoll – Erna(Violine), Idee, Konzept, Text, Musik, Ausführung
Michaela Langwieser – Frau Patrikova (Blockflöte), Idee, Konzept, Text, Musik, Ausführung
Judith Willnauer – Gschwandtnerin (Gitarre), Idee, Konzept, Text, Musik, Ausführung
Stephan Mastnak – Heli, Musik
Theodor Helm – Regie, Tonbandstimme Schaffner Tom
Barbara Wetzlmayer – Kostüme
David Geretschläger – Sounds
Florian Dorfbauer – Tontechnik
Das Projekt wird unterstützt von der Kulturabteilung des Landes Oberösterreich.
Die CD zum Stück ist unter www.hoanzl.at, www.diepiloten.at und im Tonträgerfachhandel erhältlich.
Wir nennen den Rahmen um unser Projekt, das Theater, Musik und darstellende Kunst beinhaltet, musikalisches Aktionstheater.
Hervorheben wollen wir die ambivalente Struktur unseres Projekts:
In der bestimmten sozialen Form der Workshops wird musikalisch gearbeitet, sowie Kunst und die Inhalte einer Lebensthematik vermittelt. Gleiches geschieht, durch die Vorarbeit und den Wert der Öffentlichkeit, in der Theateraufführung.
Gegenseitig befruchten und transportieren sich Theater, Musik und Inhalt.
Musik vermittelt sich eigentlich von selbst.
Wir arbeiten mit Liebe daran, die menschlichen Saiten frei und stark schwingen und klingen zu lassen!
Musik erweckt Gefühle, Gedanken, ganze Themen, Gefühlswelten, in den Menschen und bringt sie zum Resonieren, zur weiteren Äußerung und vielleicht zum Handeln.
die piloten
Die ständigen Mitglieder der Gruppe „die piloten“ sind allesamt Absolventen der Anton Bruckner Privatuniversität und vor allem frei denkende und kreative MusikerInnen.
Katharina Knoll: Musikgymnasium Linz. Keramikstudium an der Kunstuniversität Linz, internationale Ausstellungsbeteiligungen, Studium Elementare Musikpädagogik, Violine an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, Unterrichtstätigkeit an Musikschulen (Elementare Musikpädagogik, Streicherklasse, Musizieren mit behinderten Menschen, Klang & Farbe).
Michaela Langwieser: Studium Musikerziehung, Englisch an der Pädagogischen Akademie Linz, Studium Elementare Musikpädagogik, Blockflöte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, Unterrichtstätigkeit an Musikschulen, derzeit Ausbildung Theaterpädagogik.
Judith Willnauer: Kindergartenpädagogin, Studium Elementare Musikpädagogik, Blockflöte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, Unterrichtstätigkeit an Musikschulen, HBLA für Sozialberufe und BAKIP, derzeit Ausbildung Theaterpädagogik.
Stephan Mastnak: Studium Elementare Musikpädagogik, E-Bass an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, Studium E-Bass in Los Angeles, freischaffender Musiker, Mitglied in Bands (breit.eck, popart).

THE CRAZY HAMBONES
Crazy Hambones - Preisträger des Jazz & Blues Award 2009 in der Kategorie Blues !!
Die Crazy Boys sind 2012 wieder auf Österreich Tournee und besuchen uns wieder - wir freuen uns !
Es braucht drei Musiker, den Klang einer ekstatischen Mundharmonica und einer manischen Slide-Guitar, unterlegt mit satten Grooves, getragen vom kräftigen Gesang, um die Bluesszene zum Kochen bringen – einfach, rauh, direkt.
Das Trio Henry Heggen, Ryan Donohue und Michael Maass beschränkt sich auf das Wesentliche und schöpft dennoch aus dem Vollen. ......

ABROBOO BÄDDGÖAL !
Abroboo: Bäddgöal!
( ausm wüdn Lebm da Gschwandtnerin)
Ist ihnen Goethes „Italienische Reise“ zu alt? Dumonts Kulturreiseführer über Thailand zu langatmig, die „West Side Story“ zu kitschig?
Dann sind sie hier genau richtig! Lauschen sie den Weisheiten, Vorträgen und Gesängen von Frau Gschwandtnerin B.: „Des is ois rechd vü oba a wieder ned und abroboo: singa und spün- auf Instrumente man i – dans a in dem Stickü. Passns amoi auf…“
Frau Gschwandtnerin B. gibt nicht alles preis, aber doch sehr viel. Sie vertritt ihre Weisheiten, aber wie? Sie kramt in ihrer Geheimniskiste und packt immer wieder eines davon aus, aber nur kurz. Wer ist jetzt wieder Friedemann Schulz von Thun und was um alles in der Welt und auch in Thailand hat er mit den landesüblichen Bierpreisen zu tun? Abrobo t(h)un: warum tut sich die Frau Gschwandtnerin das eigentlich alles an? Wenn Sie sie gesehen, gehört, nein, erfahren haben, werden Sie es vielleicht nicht erfahren haben, aber Sie wissen dann, warum (nicht). "Oba des haums jetzt eh gwusst. Goins?" – Ja so einfach wird das Komplizierteste, wenn wir uns auf die Gschwandtnerin einlassen.
Ein Stück über das Leben und darüber hinaus (wo immer das auch ist, in Kinshasa oder doch nur in Klagenfurt?), über Theorie und Praxis! Ein Stück über die Weltanschauung und die Lebenserfahrung einer Frau in den besten Jahren. Über Gedanken und Phantasien, Wahrheit und Erträumtes! Realität und Irrtum.
Also, nichts wie rein ins Vergnügen oder auch Rumble in the Jungle, wie man in Zaire so sagt...
Schauspielerin und Sängerin: Judith Maria Koblmüller
alias Gschwandtnerin; Curly Hurly, Hellena, Isolde
Keys, Akkordeon, Cajon, Triangel … : David Geretschläger
Saxophon: Peter Bauer
Nach einem Text von: Peter Bauer
Regie: Christian Suchy

"Alex Zilinski with BLUE JADE - Live On Stage"
Blue Jade wurde 2005 von Z (alias Alex Zilinski) gegründet.
Stilistisch geht es dabei in Richtung Modern Blues / Rock.
Live wird Z [zē] ergänzt durch eine der besten Rhythmussektionen Österreichs mit
Rainer Lidauer an den Drums (Judith Hill- Michael Jackson, Purpendicular- Deep Purple Tribute, Daniel Küblböck- DSDS, Alkbottle, Agnes Milewski, Hubert Tubbs-Tower of Power) und
Oz (alias Otto-Andreas Bruckner) am Bass (Marco XY, Soul’ow,…)
Z verbrachte die Zeit von 2006 – 2010 in den USA und tourte u.a. mit Major Label Act „Atom Smash“ (Jive Records). Um die 200 Shows wurden in ganz Amerika pro Jahr gespielt und somit reichlich Bühnenerfahrung und Routine gesammelt.
Z hat bereits mit einigen namhaften Produzenten und Künstlern gearbeitet, wie z.B.: Multi- Platinum Award Winning Producer David Bendeth (Elvis, Paramore, Papa Roach, Kaiser Chiefs,…), Producer Paul Trust (Atom Smash, Ekotren,…), Ian Paice (Drummer of Deep Purple) , Rapper T-Pain (the Autotune voice) und viele anderen.
Supportet wurden mit Atom Smash folgende Bands: Filter, Drowning Pool, Saliva, Hollywood Undead, Nonpoint, Buckcherry, Hell Yeah, 30 Seconds to Mars, Sick Puppies, …
Die Band hatte mit „Do her Wrong” einen Nr.1 Hit in den USA. (Sirius XM/Octane)
Seit 2011 ist Z wieder in „Good old Austria“ und konzentriert sich auf seine Solokarriere mit Blue Jade.
2010 wurde seine erste Solo- EP „Hypnotized“ self- released , welche den Titeltrack “Hypnotized” und die erste Single “Soul Tattoo” enthält.
Momentan befindet sich die Band im Studio um ihr Debut Album aufzunehmen. (Release März '12).
Als Einflüsse werden u.a. Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, U2 , ZZ Top und Pink Floyd genannt.
Z hat jedoch über die Jahre seinen ganz persönlichen eigenen Stil entwickelt, der so gut wie nichts mit Gitarrenakrobatik zu tun hat. Er versucht vielmehr gute eingängige Songs zu schreiben und gibt ihnen mit seinem melodiös virtuosem Gitarrenspiel die nötige Klangfülle.
Das Live Set von „Blue Jade“ enthält neben zahlreichen eigenen Songs auch Songs von Jimi Hendrix und einigen anderen namhaften Künstlern, die gekonnt in eigener Version präsentiert werden.
„...it’s gotta groove and have soul…“
